Partnergemeinde G.K.Padu in Indien

Für unsere Partnergemeinde in Indien erbitten wir regelmäßig eine Spende am Ausgang der Kirche. Hiermit unterstützen wir unter anderem auch die Hostelarbeit. Einige Gemeindeglieder haben eine Partnerschaft für ein Kind in G.K.Padu übernommen und unterstützen dieses Kind regelmäßig.

GSELC

Good Shepherd Evangelical Lutheran Church

1972 begann Pastor Paul S.Raj seine Wirksamkeit entlang des südindischen Stromes Godavari, also im indischen Bundesstaat Andhra Pradesh. Er vernetzte die vor allem durch die Missionsarbeit der Evangelisten Prabudas, Pauleiah und K.Mannoharan und später auch durch Esther Rani u.a. entstandenen Gemeinden und gründete so die Good Samaritan Mission, später umbenannt in "Kirche".
Enteignet und unterdrückt von Großgrundbesitzern, durch Abholzung des Waldes ihrer Lebensgrundlage beraubt und als Kastenlose von der Hindugesellschaft verachtet, suchen die Menschen vom Stamm der Koya nach neuer Identität. Viele von ihnen öffneten sich der Botschaft, die die Christen ihnen brachten:
Vor Gott sind alle Menschen gleich; Jeder hat das Recht auf Einkommen, Bildung und Zukunft; Der Glaube an Jesus Christus befreit aus Abhängigkeiten und ermöglicht die Gestaltung einer neuen Gesellschaft. Ca. 40.000 Erwachsene haben sich inzwischen taufen lassen und beginnen, in 40 Gemeinden ihren Traum von dieser neuen Gesellschaft zu gestalten.

Ein Traum mit Brüchen. 2003 spaltet sich die junge Kirche. Ihr Gründer versucht gegen den Willen der gewählten Kirchenleitung erneut die Führung zu übernehmen. Diese formiert, in enger Kooperation mit der UELCI (Vereinigte Ev.Luth. Kirchen Indiens) die Nachfolgeorganisation, die Good Shepherd Ev.Luth. Church.

Informieren Sie sich über Geschichte und Gegenwart dieser Kirche, lassen Sie sich einladen für die Partner dort zu beten und für die Projekte vor allem in der Bildungsarbeit zu spenden.

Bitte informieren Sie sich aktuell hier: http://www.fmd-online.de/indien

Teachers for tribals

Bildung im Stammesgebiet

Was früher in der gesamten Region entlang der Godavari kaum zu finden war, gibt es jetzt in allen größeren Dörfern: Eine Dorfschule. Auch weiterführende Schulen sind inzwischen erreichbar. Dennoch ist es erforderlich, viele Kinder in Kinderheimen unterzubringen. Zuhause werden sie allein gelassen, da die Eltern als Kulis auf dem Feld arbeiten und sich nicht um ihre Kleinen kümmern können. Viele der Familien haben zu wenig Geld um mehrere Kinder zu ernähren. Manche Kinder werden nach wie vor aufs Feld geschickt oder an Großgrundbesitzer oder Tabakfabriken usw. als billige Arbeitskräfte vermietet. Noch immer sind Eltern Analphabeten und können ihre Kinder somit nicht bei den Hausaufgaben unterstützen.

Es gibt also viele Gründe, Hostel zu betreiben. Die Kinder werden versorgt, betreut und in Gemeinscahft mit anderen erzogen, bekommen Impulse des christlichen Glaubens, entwickeln sich durch Musik, Sport und Spiel, lernen soziales Verhalten ... viele gute Gründe machen Kinderheime in dieser Region unverzichtbar.

Die Heime arbeiten mit den Schulen zusammen. Von der Kirche angestellte Lehrer arbeiten sowohl in der Dorfschule mit als auch in der Begleitung der Hostel-Kinder. Durch die Elternarbeit der Hostel in enger Kooperation mit dem Ortspastoren und der Kirchengemeinde können christliche Impulse ins Dorf kommen - eine riesige Chance für eine ortsbezogene Missionsarbeit.

Leitung des "TfT-Programmes"

Seit 2012 hat ein junges Leitungsteam die Verantwortung für das Projekt übernommen. Siva-Kumar ist als TfT-Direktor für alles verantwortlich und verwaltet die Finanzen, Prasad ist Büroleiter und kümmert sich um die kulturellen und sportlichen Programme der Kinderheime und Srinivasa ist pädagogischer Leiter und verantwortet die Arbeit der Hausaufgabenhilfe. Monatlich berichtet das Team nach Deutschland, regelmäßig wird abgerechnet und neue Handlungsschritte verabredet.

Bitte informieren Sie sich aktuell hier: http://www.fmd-online.de/indien/bildung

18.06.2013 11:18

1. Ökumenischer Fundraisingtag am 17. August in Hamburg

Wie schreibt man einen erfolgreichen Spendenbrief, wie dankt man Spendern richtig, wie entwickelt...


Kat: Allgemeines
18.06.2013 11:10

Skandinavischer Liederabend in Buchholz am Sonnabend

Midsommar in St. Johannis: Am Sonnabend, 22. Juni, lädt die Buchholzer St. Johannis-Kirchengemeinde...


Kat: Allgemeines
16.06.2013 11:47

Sommerserenade des Paulus-Posaunenchores

Seit vielen Jahren erfreuen sich die zwei Sommerserenaden des Posaunenchores der Buchholzer St....


Kat: Allgemeines
16.06.2013 11:37

Dank aus Bleckede

Superintendent Christian Cordes aus Bleckede dankt den Kirchenkreisen Hittfeld, Lüneburg und Winsen...


Kat: Allgemeines
16.06.2013 11:34

Solidaritätsbekundung aus El Salvador

Unsere Partnergemeinde San Jorge in El Salvador schickt eine Solidaritätsbekundung für die...


Kat: Allgemeines
zum Archiv ->