Renovierung der Friedhofskapelle in Meckelfeld

Kapellen-Innenraum vor der Modernisierung...
und danach.

Nach zweijähriger Planungs- und über dreimonatiger Bauzeit wurde die Sanierung und Moderniesierung der Meckelfelder Friedhofskapelle im Juli 2016 abgeschlossen.

Die WC-Anlage und der Zugang zur Kapelle sind jetzt behindertengerecht. An der Stirnseite des Innenraums sorgen bodentiefe Fenster für Licht und einen Blick ins Grüne. Zwischen den Fenstern setzt eine goldfarbene Wand einen besonderen Akzent. Innen und außen bekam das Gebäude einen neuen weißen Anstrich.

Im Herbst 2016 wurden noch der Wall hinter den großen Fenstern bepflanzt und die Wege rund um die Kapelle instand gesetzt.

Rund 150.000 € haben die umfangreichen Baumaßnahmen gekostet. Zwei Drittel davon hat die Ev.-luth. Kirchengemeinde Meckelfeld aus Friedhofsgeldern augebracht; mit einem Drittel beteiligte sich die Gemeinde Seevetal.

 

 

Das behindertengerechte WC
Rechts von der neuen Treppe verläuft die Rampe
Eingangsbereich

 

 

Foto-Dokumentation über die Bauzeit April bis Juli 2016

6. April: die Treppe muss weg...

... und die Wand zwischen den WC-Kabinen auch.

8. April: Baubesprechung. Wie sieht das Fundament aus?

Silke Lührs und Rolf Sonnenberger vom Bauausschuss sind skeptisch.

11. April: das Fundament wird verbreitert.

12. April: die Fenster müssen raus...

... und die Wand hinter dem Altarraum ist jetzt auch nicht mehr da.

Vorarbeiten für die Rollstuhlrampe.

15. April: Pressetermin mit Katja Bendig vom Nordheide Wochenblatt

Architekt Volkart Schmiedel erläutert Katja Bendig die Pläne

Der Bauausschuss unserer Kirchengemeinde (v.l.n.r.): Pastor Peter M. Schwarz, Rolf Sonnenberger, Kirchenvorsteherin Silke Lührs und Architekt Volkart Schmiedel

27. April: die Spülkästen im WC-Raum werden montiert

Im Hintergrund sieht man den neuen Stellplatz für die Müllcontainer

28. April: Hinter der Kapelle ist der Bagger tätig

Hier entsteht das Fundament für die Rampe

Pastor Peter M. Schwarz (rechts) und Rolf Sonnenberger betrachten die Muster der "Goldenen Wand"

Herr Gotthard von der Hamburgischen Staatsoper (links) wird die "Goldene Wand" nach den Plänen von Architekt Volkart Schmiedel (Mitte) gestalten

4. Mai: die Eingangstreppe ist fast fertig

6. Mai: Silke Lührs und Rolf Sonnenberger beratschlagen den Böschungsverlauf hinter der Kapelle

Und wie befestigen wir die Böschung auf dieser Seite?

Auch das noch: die Eisenbahnschwellen sind morsch und müssen raus!

11. Mai: Diskussion mit dem Polier (links): was ist heute geplant?

Die Mauer hinter dem Altarraum ist fast fertig

Wo verläuft das Abflussrohr?

13. Mai: die Winkelstützen für die Müllplatzbefestigung werden eingebaut

16. Mai: Rolf Sonnenberger nimmt Maß - alles passt!

20. Mai: die Treppe muss abgebaut und neu verlegt werden

Die Wallbefestigung hinter der Kapelle ist fertig!

23. Mai: Wird es so gehen? Architekt Volkart Schmiedel(links) und Rolf Sonnenberger beschäftigen sich mit der Verbindung zwischen Treppe und Eingangsbereich.

26. Mai: die Seitenfenster werden eingebaut

2. Juni: das WC ist fertig gefliest.

Die großen Fensterelemente werden eingebaut.

3. Juni: letzte Arbeiten an den Fenstern.

Die Rollstuhlrampe nimmt Gestalt an.

10. Juni: im WC fehlen nur noch die Armaturen und die restlichen Malerarbeiten

Die Rampe ist fertig!

17. Juni: Wie und wann sollen die Fliesen gereinigt werden? Küsterin Meike Wilckens im Gespräch mit Unternehmer André Zimmer und Rolf Sonnenberger (rechts)

Das sieht doch schon gut aus!

Rückansicht der Kapelle mit den neuen großen Fenstern

23. Juni: letzte Malerarbeiten

Jetzt fehlen nur noch die Lampen!

8. Juli: die Einrichtung des Kapellenraums kann beginnen!

Endlich ist (fast) alles fertig!

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