Predigt im Waldgottesdienst am Klecker Hünengrab am Pfingstmontag 2003

 

[Vorbemerkung: Der Waldgottesdienst am Klecker Hünengrabhat eine über sechzigjährige Tradition.- Mittlerweile feiern dort am Pfingstmontag alle Kirchengemeinden des Kirchenkreises Gottesdienst. Die Predigt hält klassisch der Superintendent vom Stein des frühgeschichtliches Grabes aus.Zu Beginn des Gottesdienstes wurden Schlüsselbunde verteilt. Damit wurde der Gottesdienst ‚eingeläutet'. In der Predigt wurde auf diese Schlüsselbunde mehrfach Bezug genommen.]

Von Superintendent Dr.Christoph Künkel

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und unserem Herrn Jesus Christus. Amen.

Liebe Gemeinde,
I. Schlüsselfragen
Vielleicht erinnert sich mancher unter Ihnen noch an den Waldgottesdienst aus dem letzten Jahr. Da hatten wir Postkarten verteilt. Auf denen stand eine Frage: Was ist Glück?
Gar nicht so leicht zu beantworten . Aber manchmal ist nicht die Antwort das Entscheidende, sondern die Frage. Es gibt Fragen, die öffnen einen Horizont. Die bringen neue Saiten in mir zum Schwingen, öffnen den Blick für das wirklich wichtige im Leben. Schlüsselfragen, sozusagen, weil sie etwas aufschließen.
Wir kennen das: da arbeitet ein Mann tagein tagaus. Es macht ihm Spaß, auch wenn der Stress groß ist. Freizeit und Familie, auch die Gesundheit kommen zu kurz. Er weiß das, arbeitet aber trotzdem weiter. Wie verrückt, sagen die Freunde, ein workoholic, und schreiben ihn ab. Aber einer stellt ihm die Frage: Was soll man eigentlich bei deiner Beerdigung über dich sagen? Nur dies: er hat sich totgearbeitet?Wir kennen das: da pflegt eine Frau ihre kranke Mutter. Eine schwere Pflege. Die Perspektive ist klar. Aber die Zeit legt sich bleiern auf die Schultern der Frau, je länger es dauert. Wo nimmst Du eigentlich die Kraft her? Die Frage der Freundin lässt sie nicht mehr los.
Wer sagen die Leute, dass ich sei? fragte schon Jesus. Auch so eine Schlüsselfrage. Wer bin ich? Wie sehen mich die anderen? Entscheidend ist das - zu wissen, ob die anderen mich gut finden, was sie mögen oder auch nicht mögen.
Oder auch eine andere Frage: da fragt sich ein Mann nach zehn Jahren Ehe: was bedeutest Du mir eigentlich, Frau? Und er weiß: die Antwort wird darüber entscheiden, ob sie zusammen bleiben oder nicht.
Solche Schlüsselfragen stimmen nachdenklich, brauchen Zeit, schließen eine ganze Welt auf, und warten auf Antwort. Klar ist: die Antwort wird entscheidend sein. Denn die Antwort ist ein Bekenntnis: ein Bekenntnis zu der Frau an meiner Seite, zu dem, was mir wichtig ist, zum Sinn des Lebens, ein Bekenntnis zum Leben, zu Gott.Fragen, die wie Schlüssel funktionieren: sie schließen mir auf, was mir wirklich wichtig ist. Ich bitte Sie und Euch noch einmal Ihre Schlüssel zur Hand zu nehmen und anzuschauen. Was schließen Sie mit diesen Schlüsseln auf? Und was bedeutet ihnen das, was damit erschlossen wird? Wofür stehen diese Schlüssel?
Warum ist das, was Sie damit öffnen können, verschlossen für andere?
Ich bitte Sie kurz darüber nachzudenken und sich dann mit Ihren Nachbarn zusammenzutun. Erzählen Sie einander:Was schließen Sie mit Ihren Schlüsseln auf oder zu? Was bedeutet Ihnen das, was Sie aufschließen oder zuschließen?
[Murmelgruppen]
Schlüssel öffnen Räume - dieser Haustürschlüssel schließt mein Haus auf, mein Zuhause, meine Intimsphäre. Oder dieser Kirchenschlüssel: er öffnet die Tür zur Hittfelder Kirche und damit alles, was mit diesem Raum verbunden ist: Gebet, Stille, wohltuende Kühle, Kerzenschein, Gegenwart Gottes.Genauso ist das mit Schlüsselfragen. Sie schließen einen Raum für Gedanken und Antworten

II. Noch eine Schlüsselfrage: der Text
Mit einer solchen grundlegenden Frage beginnt unser Predigttext. Die Antwort ist ein Bekenntnis. Wir hören einen Abschnitt aus dem Matthäusevangelium im 16.Kapitel.Als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger: Für wen halten die Leute den Menschensohn? Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten.Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes! Jesus sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel.
Ich aber sage dir: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Mächte der Unterwelt werden nicht stärker sein als sie. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.
Jeder von uns kennt diese Frage. Jeder von uns braucht immer wieder eine Antwort auf diese Frage: Was denken eigentlich die anderen über mich? In gleicher Weise erkundigt sich Jesus bei seinen Freunden: Wer sagen die Leute dass ich sei? Er weiß, dass sich die Leute über ihn das Maul zerreißen. Die Spanne der Antworten ist weit: Elia, meinen manche, andere meinen er sei Johannes der Täufer, auferstanden von den Toten, und wieder andere halten ihn für Jeremia, diesen geplagten Propheten, der sich verzehrte für Gott, und unter der Last seiner Aufgabe fast zerbrach.
Jesus befriedigen diese Äußerungen nicht. Zu vielfältig, nicht eindeutig genug. Offenbar kann er damit wenig anfangen. Also fragt er seine Freude ganz direkt: Und ihr, für wen haltet ihr mich?
Hin und wieder stelle ich selbst diese Frage. Zum Beispiel bei den Vieraugengesprächen mit den Pastoren und Pastorinnen des Kirchenkreises. Keinem fällt die Antwort leicht. Wer sagt einem schon gern direkt, was er von seinem Gegenüber hält, wie er ihn findet?! Und doch ist die Antwort nötig - schließlich haben wir miteinander zu tun und wollen ehrlich miteinander umgehen. Nur so können gemeinsame Vorhaben gelingen.
Was haltet Ihr von mir? fragt Jesus.Kurzes Schweigen, dann wagt sich Petrus, der Sprecher der Jünger, hervor und bringt es auf den Punkt: "Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes." Zweimal vier Worte: "Du bist der Christus" und "Sohn des lebendigen Gottes."

III. Das Bekenntnis
Eindeutig ist das und klar. Ein einfaches Bekenntnis. Ohne wenn und aber, ohne Einschränkung und ganz leicht zu merken und zu wiederholen. Ein Bekenntnis eben."Der Christus" - das erinnert an das Versprechen Gottes: ich will euch, mein Volk befreien von aller Knechtschaft und von aller Sünde. Angst sollt ihr nicht mehr haben, Tränen sollen nicht mehr fließen, um Trost soll euch nicht bange sein - denn mein Christus hilft euch aus allem heraus.
Und das andere, "Sohn des lebendigen Gottes", das erinnert an Gottes Versprechen, dass er nicht abseits steht, wenn unsere Zeit läuft. Gott ist nicht abstraktes Kraftfeld, sondern Freund der Menschen, kennt die Nacht und den Tag, den Winter und den Frühling, den Kummer und die Freude. Er ist lebendig und dem Leben zugewandt und will, dass wir es auch sein können.
Ganz kurz und eindeutig also sagt Petrus: Du bist der Christus, Sohn des lebendigen Gottes.
Stellen wir uns vor: Jesus würde uns fragen: "Was denkt ihr, wer ich bin?" Was würden wir antworten?
Ich denke, nur wenige wüssten sofort zu antworten. Die meisten von uns, auch wir Pastoren und Pastorinnen, würden im ersten Moment stocken, den Atem anhalten und nichts herausbringen.
Schade eigentlich. Denn was sind wir, was ist die christliche Gemeinde ohne Christus? Welche Hoffnung hätten wir, welche Perspektive hätte unser Leben, wenn wir ihn nicht hätten: den gekreuzigten und auferstandenen Christus, der lebt und die Mächte dieser Welt überwunden hat und uns gezeigt hat, wie wir leben könnten...Schade eigentlich, dass wir, die wir im Glauben zu leben versuchen, so zurückhaltend, so zögerlich sind, wenn es um unseren Glauben, um das Bekenntnis geht.

IV. bekennen
Das erinnert mich an eine Geschichte aus Arabien. Da hat ein Scheich ein riesiges Schloss gefunden, ein Vorhängeschloss von ungeheuren Ausmaßen. Schnell ruft er alle klugen Leute seines Emirats zusammen und fragt: "Leute, wie kriegen wir das nur auf?" Mit großen Augen betrachten all diese klugen Männer und Frauen das Schloss, zucken ratlos mit den Achseln und sagen: "Uns fehlt ein passender Schlüssel. Ohne den geht das nicht auf!" Da tritt der Wesir als letzter hervor, hängt sich an das Schloss, zieht und zerrt, und siehe da, es öffnet sich wie von selbst. Es war nämlich gar nicht verschlossen, sondern wartete auf die Tatkraft eines einzelnen.Manchmal denke ich wir sind so wie diese klugen Männer und Frauen: wir stehen ratlos und fantasielos vor verschlossenen Türen, abgründigen Fragen und wagen nicht mit dem, was wir haben, was uns gegeben ist, an Geist und Fantasie, anzupacken, Schlösser zu öffnen.
Als Jesus diese Worte hörte, sagte er zu Petrus: Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel.
Ich aber sage dir: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Mächte der Unterwelt werden nicht stärker sein als sie.
Auf das Bekenntnis "Du bist der Christus" die Zusage: "Du bist Petrus." Ist das Zufall? Oder gehört das zusammen: das Bekenntnis und die Bestätigung durch Jesus: "auf diesen Felsen, auf dieses Bekenntnis möchte ich meine Kirche bauen."
Das ist wie bei einem Liebespaar: da sagt sie: "Ich liebe dich." Er daraufhin: "Mit dir will ich Kinder haben und alt werden." Sie lachen, aber genauso ist das: wer sich zu Gott bekennt, zu dem bekennt sich auch Gott selbst und verspricht: dein Bekenntnis bleibt nicht folgenlos. Es wird wachsen, Frucht bringen - oder um im Bild des Hausbauens zu bleiben, das Jesus hier verwendet: auf dem Fundament des Bekenntnisses zu Christus lassen sich Häuser, Kirchen, Herbergen und
Wolkenkratzer errichten.
Deshalb fügt Jesus hinzu:
Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.
Da sind sie wieder: die Schlüssel. Ich werde dir Schlüssel zum Himmelreich geben - und Sie und Ihr, liebe Gemeinde, haltet sie symbolisch in der Hand. Ja, wir sind als Christen wie Petrus. Sie kennen die Darstellungen aus der Kunstgeschichte: an seinem großen Schlüssel ist Petrus immer zu erkennen. Sie selber haben heute einen solchen symbolischen Schlüssel zum Himmelreich in der Hand bekommen.

V. Himmelsschlüssel
Drei Beispiele dafür zum Schluß:a) Der erste Schlüssel: das Bekenntnis zu GottGeld regiert die Welt, sagt man. Vielleicht war dieser Satz noch nie so richtig und so falsch zugleich wie in dieser Zeit. Geld regiert die Welt. Nach ökonomischen Zwängen und Gesetzen wird unser menschliches Miteinander gestaltet, soll es sich vollziehen. Nein, sagen wir Christen. Nicht Geld regiert die Welt, sondern Gott selbst und nur er allein.
Die Mächte der Unterwelt, des Bösen sind nicht stärker als die Gemeinschaft derer, die sich zu ihm bekennen, sagt Jesus. Auf seiner Zusage, seinem Tun und Handeln steht die Gemeinde, die Kirche - und nichts kann das ungeschehen machen, was der Geist Gottes bewirkt. Selbst die Mächte des Bösen sind nicht stärker als sie. Gott ist die Perspektive, das Licht, in dessen Schein wir diese Welt sehen, begreifen und gestalten können.
Das Bekenntnis zu Gott, liebe Gemeinde, ist ein riesiges Freiheitszeichen in dieser Welt. Es ist größer und bedeutsamer als die statue of liberty im Hafen New Yorks und es strahlt in ganz anderer weise als das allgegenwärtige Dollarzeichen.. Denn dieses Bekenntnis sagt: wir haben Hoffnung über die Grenzen unserer Zeit hinaus. Wir haben Hoffnung über die Trauer hinaus, Hoffnung darauf, dass nicht das Böse siegt, sondern Gott selbst uns an die Hand nimmt und uns davor bewahrt, uns Menschen und Gewalten, wirtschaftlichen Zwängen und der Herrschaft des Geldes zu unterwerfen.
Es war klug und weise, dass unser Grundgesetz mit den Worten beginnt: In Verantwortung vor Gott und den Menschen... Dieser Satz gibt der Freiheit Farbe und Gesicht und setzt menschlicher Herrschaft eine klare Grenze. Es wäre ein Mangel der kommenden EU Verfassung, wenn dieses Bekenntnis zur Freiheit des Menschen, das Bekenntnis zur Verantwortung vor Gott nicht aufgenommen würde, in die Präambel dieses Gesetzeswerkes.

b) der zweite Schlüssel: das Bekenntnis zu den Menschen
Wer von Gott spricht, muss immer auch von den Menschen sprechen. Es ist ja kein Zufall, dass auf das Bekenntnis des Petrus - Du bist der Christus - hier sofort das Versprechen Jesu folgt: Du bist Petrus, Fels - eben weil du dich an dieses Bekenntnis wagst. Wo wir uns zu Gott bekennen, bekennt sich Gott zu uns und gibt unserem Tun und Halden Lebens- und Überzeugungskraft, seinen Geist.
In diesem Geist ist auch die Meldung zu lesen, die in der vergangenen Woche durch die Medien geisterte: 75-jährige sollen nicht mehr ein Anrecht auf medizinische Versorgung erhalten. Wo kommen wir hin, wenn wir Menschen in einem bestimmten Alter ihr Mensch sein auf diese Weise absprechen? Das Bekenntnis zur Menschlichkeit des Menschen sagt: jeder ist Kind Gottes: der ungeborene Embryo, die Mutter, der Vater, der Greis. Menschsein zählt nicht nach Tagen oder Jahren. Es ist uns von Gott gegeben - umfassend.Etwas anderes ist es darüber zu diskutieren, ob Menschen nicht auch Grenzen haben, gebrechlich und sterblich sind und wir nicht alles bezahlen können oder wollen, was z.B. medizinisch möglich ist. Wir müssen endlich wieder lernen, mit unseren Grenzen zu leben. Noch sind wir nicht im Paradies, sondern in dieser noch unerlösten Welt, die ächzt und stöhnt unter den Grenzen, die wir haben. Der Schlüssel aber, diese mit menschlichen Möglichkeiten zu überwinden bzw. mit ihnen zu leben, ist die Liebe. Gott hat sie uns gegeben. Sie ist der Schüssel zu einem menschlichen Miteinander.

c) der dritte Schlüssel: das Bekenntnis, zum solidarischen Handeln
Du bist der Sohn des lebendigen Gottes, hat Petrus bekannt. Und Jesus antwortet: was du bindest, ist auch im Himmel gebunden; was du löst, ist auch im Himmel gelöst. Binden und Lösen - Jesus zielt darauf ab, dass wir Menschen nicht allein leben auf dieser Welt. Jeder von uns hat einen Nachbarn, Freunde, Verwandte, Feinde und Nächste. Keiner von uns lebt für sich selbst, sondern immer schon eingebunden die Gemeinschaft der Kinder Gottes, in die Gemeinschaft seiner Schöpfung.
Das ist eine Riesenchance, liebe Gemeinde. Wir sind nicht für uns allein verantwortlich, sondern tragen uns gemeinsam, miteinander. Im Bild gesprochen: wir können uns Himmelswege aufschließen mit dem Schlüssel, den Gott uns gegeben hat.In Deutschland stehen wir gegenwärtig vor der Frage, wie unsere sozialen Sicherungssysteme umgestaltet werden können. Keine Frage: wir müssen die Balance zwischen gemeinsam wahrgenommener Verantwortung aller für alle und der Verantwortung des Einzelnen eine neue Balance herstellen. Aber es kann und darf nicht sein, dass jeder nur noch seines Glückes Schmied ist - je nach seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit.
Jesus bekennt sich zu den Schwachen und Armen. Die habt ihr allezeit bei euch, sagt er. Und er hat gezeigt: wir schaffen nur dann den Weg in den Himmel, in das Miteinander, wenn wir gemeinsam gehen.

VI. Schluss
Am Anfang stand eine Frage. Eine Schlüsselfrage: für wen haltet ihr mich? Das ist eine entscheidende Frage. Sie fordert zur Entscheidung. Wie antworten wir? Den Schlüssel dafür hat Gott in unsere Hand gelegt: das Bekenntnis zu Gott, das Bekenntnis zum Menschen und zur gemeinsam wahrgenommenen Verantwortung. Schlüssel zu Himmel sind das - und die Geschichte aus Arabien zeigt: es lohnt sich, zu probieren, was sich damit öffnen lässt. Nicht abseits stehen, nicht abwarten, ob sich was tut, oder ob ein Schlüssel vom Himmel fällt. Nein er ist schon da. Sie halten ihn in der Hand.
Was hat Jesus noch gesagt? Selig bist du, denn das hat dir der Geist Gottes gegeben.
Amen.
Amen
Und der Friede Gottes, welcher höher ist als all unsere Vernunft, der stärke und bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus.
Amen.

17/06/2003 Dr. Christoph Künkel