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Aus dem Kirchenvorstand (April bis Juni 2009)




Pastor Wabbel und Kirchenvorsteher Reimar Tietgen



Erweiterter Vorstand der Kinderstiftung



Neue Staudengräber




Gisela Pennig-Detjen berichtet über den Diakonieausschuss im Zwischenhalt

Die nächsten KV-Termine: jeweils donnerstags
am 29. Oktober und 26. November um 19.00 Uhr in der Karlstraße.

Konfirmanden-Konzept

Die Konzeptgruppe stellte ihr erarbeitetes Konzept für einen einjährigen Konfirmandenunterricht ab 2010 dem Kirchenvorstand vor. Dieser beschloss, das neue einjährige KUModell ab sofort zu erproben. Kirchenkreis und Landeskirche werden über die Erprobung des neuen KU-Konzeptes informiert.

Umzug in die Karlstraße

Der Kirchenvorstand beschließt, für die Bauzeit des Hauses der Kirche, etwa bis Sommer 2011, Räume in der Karlstraße 4 anzumieten und dort alle Büros, das Amtszimmer für Pastorin Ines Bauschke und auch für den Kirchenkreisjugenddienst einzurichten. Einen Teil der Miete trägt der Kirchenkreis für den KKJD. Auch ein Gruppenraum wird in der Karlstraße 4 eingerichtet. Für die Nutzung wird ein Plan ausgehängt. Weitere Gemeindegruppen, Chöre, KUGruppen etc. werden bis 2011 in der Kirche und in Schulräumen untergebracht.

Vorstand Kinderstiftung

Auf Vorschlag des Stiftungsvorstandes wählte der Kirchenvorstand Herrn Gerhard Staginnus als Nachfolger für Pastorin Katharina Behnke, in den Stiftungsvorstand. Sigrid Simon ist für das operative Geschäft der Kinderstiftung zuständig. Sie wird Anträge entgegennehmen und bescheiden sowie Auszahlungen/Überweisungen veranlassen.

Friedhofsausschuss

Der Friedhofsausschuss hat Gestaltungsrichtlinien für die neuen Urnen- Staudengräber entworfen. Einigkeit besteht über die Verwendung von biologisch abbaubaren Urnen. Die Nutzungsberechtigten werden auf den Wunsch der Kirchengemeinde hingewiesen, die Begräbnisstätte namentlich zu kennzeichnen (Grabstein oder Namensplatte).

La Esperanza in der Kirche

Der Kirchenvorstand befürwortet den Verkauf der Waren der Eine-Welt-Gruppe für die Bauzeit des Gemeindehauses in der Kirche. Dafür werden zwei Schränke ohne Aufsatz an den Treppenaufgängen in der Kirche aufgestellt. Die Verkaufszeiten werden mit anderen Gemeindegruppen abgestimmt. Die Umstellung geschieht in den Sommerferien.

Diakonie-Ausschuss

Frau Pennig-Detjen hat am 25. April an einem Schulungs-Treffen zum Thema Kinderarmut teilgenommen. Sie erläuterte dem Kirchenvorstand die Diakonie-Finanzen der Gemeinde: Im Jahr 2008 erhielt die Diakoniekasse aus Kollekten 2.173 €. Der Diakonieausschuss half 2008 mit 4,163 € Bedürftigen. Das Minus von 1.990 € konnte durch die Diakonie- Rücklage aufgefangen.

Der Kirchenvorstand freut sich, dass der Diakonie-Ausschuss schnell helfen kann und das Geld sinnvoll einsetzt.

Pirko Silke Lehmitz

 

Neues aus dem Kirchenvorstand (Februar/März 2009)

Stelleneinsparung

Der Kirchenvorstand hat auf seiner Klausursitzung am 14. Februar ein Konzept erarbeitet, wie die Reduzierung der Pfarrstelle von Pastorin Katharina Behnke ab dem 1. April 2009 aufgefangen werden kann. Dafür hat der KV eine Neuaufteilung der Gemeinde in drei Pfarrbezirke beschlossen (Karte der neuen Pfarrbezirke). Außerdem sollen die Arbeitsgebiete der Pastoren neu verteilt werden. Zwei Arbeitsgruppen konzipieren die Kinderkirche und die Konfirmandenarbeit neu.

 

Kindergarten-Ausschuss

Der Kindergartenausschuss berichtet, dass die Finanzierung für den Krippen-Anbau gesichert ist und das Amt für Bau- und Kunstpflege den Architektenvertrag mit kleinen Änderungen genehmigt hat. Da nun dem Neubau einer Krippe nichts mehr im Wege steht, beschließt der Kirchenvorstand den Finanzierungsplan für die Baumaßnahme und deren Durchführung und erteilt den Auftrag zur Ausschreibung.

Bauausschuss

Die Kircheneingangstür wurde ein weiteres Mal gestrichen. Der Blitzableiter wurde instand gesetzt und gewartet. Die Sakristei-Renovierung ist noch nicht ganz abgeschlossen, da unter dem alten Teppich Parkett gefunden wurde, das in den nächsten Tagen abgeschliffen wird. Das Gefälle an der Kirchenseite wurde verändert, um den Wasser-zufluss zu stoppen. Die beschädigten Kollektendosen wurden repariert. Die Beschriftung der Fenster im Chorraum wird ergänzt. Durch den Turmwein-Verkauf sind 500 Euro aufs Konto gekommen.

Haus der Kirche

Der Lenkungsausschuss berichtet über den Fortgang der Planungen und erläutert ausführlich den neuen Entwurf, der aus Kostengründen kleiner ausfällt.

Evangelische Jugend

Die Diakone der Nachbargemeinden in Buchholz haben auf einem gemeinsamen Treffen mit Mitgliedern ihrer Kirchenvorstände erste Überlegungen für die Kinder- und Jugendarbeit auf Nachbarschafts-Ebene angestellt. Der Grund: Das vom Kirchenkreistag beschlossene Sparkonzept muss umgesetzt werden. Die zwei vollen Diakonen-Stellen in Buchholz müssen bis Anfang 2012 auf 1,5 Stellen reduziert werden.

Kindergarten

Kindergartenleiterin Claudia zum Hingste gibt einen Bericht über ihre Arbeit und die Planungen des Kindergartens:

Im abgelaufenen Kindergartenjahr sind drei neue Erzieherinnen eingestellt worden. Es gab ein Laternenfest, Kinderbibeltage und eine Advents-Aufführung in der Kirche. Der KiGa führt mit gutem Erfolg das „Würzburger Trainings-Programm" durch, ein Sprach-Training für Kinder mit Hörverarbeitungs-Störungen. Aufmerksamkeit braucht die 5-Tage-Nachmittags-Gruppe, in der sehr viele ausländische Kinder sind: Es werden Projekte zu den Herkunfts-Ländern der Kinder durchgeführt, dazu alle vier bis sechs Wochen ein Eltern-Cafe in Zusammenarbeit mit Frau Andrea Wessel, der Flüchtlingsbeauftragten des Kirchenkreises.

Zu den Eckpfeilern der Arbeit des KiGa gehören die Schulkinder-Werkstatt, die Freitags-Projekte (jeweils 4 – 6 Wochen Backen, Fußball, Experimente), auch wird ein Kirchenpädagogik-Projekt angeboten.

Der Kindergarten hat einen Schrebergarten gepachtet, in dem die Kinder den Jahreslauf erleben und Umgang mit der Schöpfung lernen können.

Es wurden Zehner-Karten eingeführt, die den Eltern das flexible Zubuchen von Sonderöffnungszeiten ermöglichen. Die Integrierte Personal- und Qualitäts-Entwicklung (IQE), an der die kirchlichen Kindergärten der Kirchenkreise Hittfeld und Winsen teilnehmen, fokussiert die Fortbildung der Teams auf neun Lernbereiche. Die Ergebnisse der Fortbildung werden in Qualitätsvereinbarungen festgelegt.

Zur Frage nach „Trends" im Kindergarten zählt Frau zum Hingste bedarfsorientierte Öffnungszeiten und die transparente Gestaltung der Arbeit auf. Die Plätze im KiGa werden nachgefragt, der KiGa ist gut aufgestellt.

Der Kirchenvorstand dankt Frau zum Hingste für ihr großes Engagement.

Pirko Silke Lehmitz

 


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